21.02.2026
Ein oberbayerischer E-Auto-Fahrer ist am Freitagabend an einem unbeschrankten Bahnübergang im niederbayerischen Landkreis Regen in die Waldbahn geprallt. Er sowie der Lokführer und die elf Fahrgäste der Bahn hatten Glück im Unglück: Es kam nur zu Blechschäden.
Der
48-jährige Mann aus dem Landkreis Weilheim-Schongau fuhr gegen halb sechs Uhr abends mit seinem Elektro-VW am Bahnübergang Nebelberg bei Langdorf auf die Gleise – und übersah dabei die von links
nahende Waldbahn. Das Auto traf den Zug, der mit elf Fahrgästen besetzt war, an der Seite.
„Das war Glück im Unglück“, sagt ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Mediengruppe Bayern. „Wäre der Mann ein bisschen früher dran gewesen, dann hätte das schlimm ausgehen
können.“
Doch so blieb es bei Blechschäden an Auto und Bahn – der Schaden beläuft sich laut Schätzungen der Polizei auf rund 5500 Euro.
Die Bahn-Fahrgäste wurden von der Feuerwehr nach Bodenmais gebracht, die Zugstrecke war für etwa eine Stunde gesperrt.
Quelle: PNP
Integrierte Leitstelle Straubing
Einsatzgrund
⚠️ Stichwort:
#T2510#VU#Person unter Zug
Stichwort: THL P ZUG
Prio.: 1
Einsatzort
🌍 Einsatzort:
2.3 Bahnstrecke Zwiesel > Bodenmais Nr.: 5820 5.97
🚧 Abschnitt:
Bl Bahnhof Außenried > Bahnhof Langdorf (4,5 - 6,2)
📟 Alarmierte Dienststellen:
ℹ️ Bemerkung:
Zug gegen PKW am Bahnübergang, unklar wie viele Verletzte
